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LBB Invest
FWW FundStars®
LINGOHR-SYSTEMATIC-LBB-INVEST
(Stand:
Aktueller Rücknahmepreis der Fondsgesellschaft
16.05.2012 Veränderung zum 14.05.2012
77,32 € -1,33 € -1,69%

Zwischengewinn0,00 €
Aktiengewinn23,08%

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LINGOHR-SYSTEMATIC-LBB-INVEST Stammdaten
ISIN:DE0009774794
WKN:977479
Gesellschaft:LBB-INVEST
Fondswährung:EUR
Ertragsverwendung:thesaurierend (jährlich)
Domizil:Deutschland
Fondsmanager:Herr Michael Becker seit 24.12.2010
Anlageberater:Herr Frank Lingohr
Depotbank:Landesbank Berlin AG
FWW®-Risikoklasse:3
Gründung:01.10.1996
Fondsvolumen (31.01.2012):1.421,82 Mio EUR
Sparplanfähig*:Ja
Gebühren / Konditionen
Ausgabeaufschlag*:5,00%
Managementgebühr p.a.:1,65%
Depotbankgebühr p.a.:0,1000%
TER p.a. (31.12.2011):1,93%
Mindestanlage*:500,00 EUR
Mindestfolgezahlung*:0,00 EUR

Anlagegrundsatz

Der Fonds nutzt eine strukturierte, systematische Anlagemethodik, eine Mischung von aktivem und passivem Management, bei der Kauf- und Verkaufsentscheidungen automatisiert sind. Nur wenn eine Aktien die Anlagebedingungen erfüllt wird sie gekauft. Persönliche, emotionale Werturteile fließen in den Entscheidungsprozess nicht ein. Im Kernportfolio wird in jedes Land der gleiche Betrag investiert, jedoch in jedem Land nach einem anderen, intensiv getesteten Auswahlmodell. Innerhalb eines Landes wird in jede Aktie der gleiche Betrag investiert.

Besonderheiten

Fondsname bis 30.06.06: LINGOHR-SYSTEMATIC-BB-INVEST

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Aktienfonds All Cap Welt

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Benchmark FWW®:Dow Jones STOXX 600 Performance Index
Benchmark LBB-INVEST:MSCI World

Infos der KAG zum Fonds

Nach dem sehr erfreulichen ersten Quartal an den internationalen Börsenplätzen präsentierten sich die Aktienkurse im April mehrheitlich in einer schwächeren Verfassung. In Europa gaben die meisten Indizes nach, wobei vor allem in den Problemländern der Eurozone überdurchschnittlich hohe Verluste zu verzeichnen waren: Der spanische IBEX 35 büßte 12,50 % ein, während der italienische MIB 30 8,70 % an Kurswert verlor. Verantwortlich dafür waren in erster Linie die erneut aufgeflammte Euro-Schuldenkrise sowie die rezessive Konjunkturentwicklung in diesen Ländern. In Asien konnte der in den letzten Monaten underperformende chinesische Aktienmarkt mit einem Plus von 5,90 % aufwarten. In Japan hingegen ging das Kursniveau, gemessen am Nikkei 225, um 5,60 % zurück, was vor dem Hintergrund des fast 20 %-igen Kurszuwachses im ersten Quartal keine sehr große Überraschung darstellt. Auf dem US-amerikanischen Aktienmarkt verbuchte der Nasdaq Composite ein Minus von 1,50 %, während der Dow Jones mit einem praktisch unveränderten Stand das siebte Mal in Folge verlustfrei blieb. Der breite S&P 500 ermäßigte sich um 0,80 %. Das Handelsgeschehen an der Wall Street wurde in den vergangenen Wochen weitgehend von der Bilanzsaison für das erste Quartal beherrscht. Dem unerwartet positiven Verlauf der Berichterstattung war es zu verdanken, dass die Aktienindizes die zwischenzeitliche Kursdelle in Höhe von 5,00 % am Monatsende größtenteils egalisiert haben. Von der Konjunkturfront gab es uneinheitliche bis enttäuschende Nachrichten, was möglicherweise damit zusammenhängt, dass in den ersten Monaten des Jahres die Nachfrage aufgrund des ungewöhnlich warmen Winters stärker als normalerweise in dieser Jahreszeit gestiegen war. Unter den einzelnen Aktiengruppen verzeichneten Dividendenpapiere von Hausbauern (home builder) hohe Kursaufschläge in der Hoffnung auf ein baldiges Ende des Immobilienabschwungs. In Japan führten neben der Euro-Schuldenkrise Gewinnmitnahmen und Unsicherheiten hinsichtlich der Weltwirtschaft zu einem Kursrückgang auf dem Aktienmarkt. Der Nikkei 225 notierte aber am Monatsende trotz des um fast 6,00 % niedrigeren Kursniveaus komfortabel über der 200-Tage-Linie. Die heimischen Wirtschaftsnachrichten konnten keine Impulse verleihen, zumal sich der konjunkturelle Himmel alles andere als wolkenfrei zeigte. Der anhaltend starke Yen gegenüber dem US-Dollar galt ebenfalls als Belastungsfaktor. Die europäischen Aktienbörsen wurden vor allem von Konjunktur¬sorgen, der Schuldenkrise sowie von politischen Unsicherheiten in Frankreich und den Niederlanden geplagt. In zahlreichen Ländern herrscht inzwischen Rezession. Die auf hohem Niveau verharrenden Anleiherenditen von Spanien und Italien zeigen darüber hinaus, dass in der Euro-Krise immer noch keine wirkliche Entspannung eingetreten ist. Die Kursentwicklung an den Eurobörsen dürfte auch in den nächsten Wochen unter dem Einfluss der genannten Faktoren und der Politik der Europäischen Zentralbank stehen. (30.04.2012)

Wertentwicklung (15.05.2012)
EUR
1 Woche:-2,95%
1 Monat:-5,02%
3 Monate:-8,56%
6 Monate:+3,21%
seit Jahresbeginn:+2,18%
1 Jahr:-14,45%
3 Jahre:+35,58%
5 Jahre:-23,10%
10 Jahre:+31,63%
seit Auflage:+212,08%
Kennzahlen
FondsSektor
Volatilität (1 Jahr):19,27%14,99%
Volatilität (3 Jahre):15,46%12,86%
Jahreshoch:86,85 €
Jahrestief:77,42 €
12-Monats-Hoch:91,60 €
12-Monats-Tief:69,84 €
Sharpe Ratio (1 Jahr):-0,43-0,13
Tracking Error (1 Jahr):6,17%8,42%
Korrelation (1 Jahr):0,910,84
Information Ratio (1 Jahr):-0,310,59
Beta (1 Jahr):1,130,90
Treynor Ratio (1 Jahr):-7,31-2,19
längste Verlustperiode:4 Monat(e)5 Monat(e)
größter Verlust:-48,05%-38,37%

LINGOHR-SYSTEMATIC-LBB-INVEST Chart

3 Monate | 6 Monate | 1 Jahr | 3 Jahre | 5 Jahre | 10 Jahre


Chartwährung:
EUR

Charttyp:
     




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